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auf den Internetseiten der

Sportangelvereinigung des Oestertales e.V.

 

Petri Heil

 

Wenn ein Vereinsmitglied seine Arbeitsstunden ableisten möchte kann er sich mit dem 2. Vorsitzenden Daniel Majowski unter 0151 – 11112703 in Verbindung setzen. Daniel  weiß welche Arbeiten anliegen und kann Termine abstimmen.


Hinweis:
Die Sportanglervereinigung des Oestertales e.V. ist nicht für den Inhalt externer Links verantwortlich. Wir haben diese Homepage nach bestem Wissen und Gewissen erstellt und bemühen uns diese auf dem neusten Stand zu halten.

Die Oestertalsperre ist ein beliebtes Wander- und Angelgebiet im Sauerland.

In der Oestertalsperre sind unter anderem Fischarten wie Regenbogen- und Bachforellen, Flußbarsche, Zander, Karpfen, Döbel, Schleien, Rotaugen/Rotfedern sowie Aale beheimatet. Desweiteren sind 1-2 Waller mit einer geschätzten Länge von jeweils 1,6-1,8m bereits des öfteren von Tauchern gesichtet worden.

Die Oestertalsperre befindet sich im Märkischen Kreis,nördlich vom Kamm der Nordhelle auf dem Grund der Stadt Plettenberg. Sie besitzt eine Staumauer aus Bruchstein mit einer Höhe von 36 Metern bei einer Kronenbreite von 4,5 Metern und einer Kronenlänge von 231 Metern. Beim Vollstau beträgt das Fassungsvermögen 3,1 Millionen m³ und die Oberfläche 25 Hektar. Die Talsperre wurde in den Jahren 1904–1906 von der Oestertalsperren-Genossenschaft und dem Regierungsbaumeister Rudolf Schäfer nach Plänen des Aachener Professors Otto Intze errichtet.

Der Grund für den Bau der Talsperre war die Regulierung des Oesterbachs, da dieser für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region eine wichtige Rolle spielte. Bei großer Trockenheit kamen die am Oesterbach gelegenen und mittels Wasserkraft betriebenen Fabriken oft in arge Verlegenheit, wenn im Herbst oder Frühjahr große Wassermassen zu Tal stürzten, bangten die Fabrikbesitzer um ihre Anlagen. Der Bau der Oestertalsperre stand anfangs unter keinem guten Stern. Drei Baugesellschaften meldeten in der Zeit von 1904 bis 1906 Konkurs an. Erst als die Oestertalsperren-Genossenschaft 1906 die Arbeiten selbst in die Hand nahm, konnte das Bauwerk mit der Schlusssteinlegung am 31. Juli 1907 vollendet werden.

Gestaut wird der Oesterbach; die Anlage gehört dem Oesterwasserverband. Heute dient sie der Regulierung des Wasserstandes der Ruhr sowie der Brauchwasser-Entnahme für einige der in Plettenberg ansässigen Unternehmen, sowie als Erholungsgebiet. Ein Campingplatz sowie eine Gaststätte sind vorhanden. Der etwa 2,6 km lange Rundweg ist für Spaziergänge nur bedingt zu empfehlen, da er auf etwa der Hälfte der Länge am Rande der Landstraße entlangführt. Anstatt den Rückweg entlang der Landstraße zu nehmen, kann man auch einen parallel verlaufenden Waldweg wählen, der dann allerdings keinen Blick auf die Talsperre mehr bietet.

Gerne können Sie uns bei Fragen, Anregungen und Bemerkungen kontaktieren.

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